Internatsschule Schloss Hansenberg

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Dr. Michael Knittel

Dr. Michael Knittel

Nach vollbrachtem Ersten Examen (Deutsch, Geschichte) im beschaulichen Bonn war schon der „Doktorvater“ gefunden – als ich beschloss, die Sache etwas interessanter zu gestalten. Ich ging also 1981 in die Vereinigten Staaten, genauer gesagt: nach Süd-Kalifornien, studierte dort freudig und mit Neugier weiter (bis zum Ph. D. 1985) und unterwies meist wohlmotivierte Studenten in Deutsch, europäischer und englischsprachiger Literatur sowie in Philosophie und Essay Writing. Das machte ich, by and large, 13 Jahre lang und an den unterschiedlichsten, bisweilen auch seltsamsten Orten. Am schönsten aber war es an der Ostküste (Cambridge, auch Maine) und am winzigen, elitären Deep Springs College in der Hochwüste Kaliforniens, fast schon in Nevada, wo ich es nicht nur vier Jahre aushielt, sondern (beinahe) jeden Tag voll und ganz genoss. Dort gewachsene Freundschaften haben die Jahre überdauert.

Trotz alledem regte schließlich das Heimweh sich unabweisbar. Und so verschlug es mich 1994 an das damals neugegründete Internatsgymnasium Schloss Torgelow an der Müritz in Mecklenburg. Ich lebte im Internat und unterrichtete alles, was mir Spaß machte, vor allem Englisch und Philosophie. Auch wieder (acht) prägende Jahre. Dann aber zog’s mich ob der – wiewohl sehr schönen – Abgelegenheit der Gegend doch wieder in den Westen. Es folgten drei Jahre am Holzmindener Internat am Solling.

Eigentlich hätte Holzminden die letzte Station auf meinem beruflichen Wege werden sollen – wenn da nicht eine gewisse Internatsschule Schloss Hansenberg im Rheingau gewesen wäre … Hochmotivierte, kluge Schüler und Schülerinnen, Oberstufe, eine dem Einzelnen bekömmliche Größe und, natürlich, eine gar reizende Landschaft, da konnte ich nicht widerstehen und bewarb mich. Der Rest ist bekannt.

Hier erhoffe ich mir nun eine Reihe von glücklichen Jahren. Ach ja, und bevor ich’s vergesse: Zum Glück gehört für mich auch eine hin und wieder geglückte Schachpartie. Zukünftig wenigstens ein paar davon für meinen neuen Verein, den SK Geisenheim, aufs Brett zu legen ist mein bescheidener Wunsch in Hobby-Hinsicht.

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