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Salome Schwark und Raymond Chen erreichen 1. und 3. Platz bei der Qualifikation zum deutschen Nationalteam der International Junior Science Olympiade

7. Oktober 2016

Salome Schwark und Raymond Chen vertreten Deutschland in Bali bei der Internationalen Junior Science Olympiade Drei Naturwissenschaften, ein Wettbewerb und viele schlaue Köpfe: Bei der "International Junior Science Olympiade" (IJSO) zeigen Schülerinnen und Schüler aus aller Welt ihr Können in den Fächern Biologie, Physik und Chemie.

Zwei Hansenberger, Salome Schwark und Raymond Chen, vertreten in einem Team von insgesamt 6 Schülerinnen und Schülern Deutschland.

Bei der „International Junior Science Olympiade“ sind echte Allrounder gefragt, die mit Biologie, Physik und Chemie gleichermaßen vertraut sind. Die IJSO ist ein bundesweit ausgeschriebener Schülerwettbewerb in vier Runden. An der ersten Runde kann sich jeder ohne große Einstiegshürden beteiligen und zu Hause experimentelle und theoretische Aufgaben lösen, die Naturwissenschaften erlebbar machen. Wer die Aufgaben erfolgreich bearbeitet, schreibt im März einen Multiple Choice Test an der Schule. In der zweiten Runde wird an der Schule eine zweistündige Klausur geschrieben.

In diesem Wettbewerbsjahr nahmen anfangs 4200 Schülerinnen und Schüler am Wettbewerb teil. Die 30 bis 45 Besten unter ihnen wurden vom 3. bis 7. Oktober zu einem fünftägigen Auswahlseminar an die Hochschule eingeladen. Dort wurden die sechs Mitglieder für das deutsche IJSO-Nationalteam ausgewählt. Platz eins ging dabei an Salome Schwark, den 3. Platz erreichte Raymond Chen. Austragungsort des Bundesfinales war in diesem Jahr Merseburg.

Das Nationalteam wird in der vierten Runde bei einem Trainingsseminar am Leibniz-Institut für die Pädagogik der Naturwissenschaften und Mathematik an der Universität Kiel auf die Teilnahme an den „Olympischen Spielen“ der Naturwissenschaften vorbereitet. Ob aus Argentinien, Indien oder dem Iran: Zum Finale des Wettbewerbs kommen rund 300 Nachwuchswissenschaftler aus aller Welt zusammen. Auf diese Weise kann sich die junge Forschergeneration schon früh über die Grenzen von Ländern und Kulturen hinweg kennenlernen und erfahren, wie wichtig und aufregend der internationale Austausch in der Wissenschaft ist.

Herzliche Gratulation an die zwei erfolgreichen Nachwuchswissenschaftler und viele tolle Eindrücke und Erlebnisse auf Bali vom 2. bis 12.Dezember.

Christine Reichling (betreuende Lehrkraft)

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